Sexistische Werbung als Startthema

Meine erste Initiative in der neuen Fraktion Ende 2016 war ein Änderungsantrag für den von der Linken eingebrachten Antrag FHAIN/XBERG ZUM VORBILD NEHMEN: SEXISTISCHE UND DISKRIMINIERENDE WERBUNG RAUS AUS MITTE!

Der Antrag war gut gemeint, entbehrte aber noch der Konkretisierung. Auch habe ich mich erfolgreich für die Einbeziehung des Frauenbeirats Mitte stark gemacht, was letztendlich sehr gut war, weil dort dann auch über die Verfassung eines Briefes an die zuständige Senatorin entschieden wurde und über die Einrichtung einer Jury, die über Themen entscheidet, die den Tatbestand der im Antrag beschriebenen sexistischen und diskriminierenden Werbung erfüllt. Das Bezirksamt hat dazu eine Internetseite eingerichtet, über die Beschwerden eingereicht werden konnten.

Der Jury gehörte ich nach Bestätigung durch den Ausschuss Wirtschaft, Gleichstellung, Ordnung und Arbeit auch an.

Letztlich haben sich die Aktivitäten auf bezirklich Seite dadurch erledigt, dass die Senatsverwaltung das Thema zur Chefsache machte und eine landesweite Jury eingerichtet wurde.

Artikel kommentieren

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.